Ablauf

1. Eure Anfrage:

Schreibt uns am besten eine Mail mit eurer Anfrage an kontakt[ätt]konnektiv.org. Bitte geht dabei auch auf folgende Fragen ein:

  • Wie seid ihr auf uns aufmerksam geworden?
  • Was ist der Anlass eurer Anfrage? Worum geht es genau? (Ziele, Themen, Herausforderungen, ggf. konkrete Erwartungen)
  • Wann soll die Veranstaltung, das Treffen oder der Prozess stattfinden? Nennt gerne schon konkrete Termine oder Terminoptionen/Zeiträume.
  • Soll die Veranstaltung/das Treffen eintägig oder mehrtägig sein? Geht es ggf. um mehrere Termine?
  • Wie viele Personen nehmen voraussichtlich teil?

2. Auftragsklärung:

Wenn klar ist, dass wir zusammen arbeiten wollen, machen wir eine Auftragsklärung. Dabei finden wir heraus, was genau euer Ziel ist und wie wir euch auf dem Weg dahin unterstützen können. Dabei ist es uns wichtig, dass wir und ihr als Auftraggeber*innen das gleiche Verständnis von euren Erwartungen und Wünschen und unserer Aufgabe haben.

3. Vorbereitung der Moderation in Abstimmung:

Auf Basis der formulierten Ziele und Erwartungen der Gruppe entwickeln wir einen Vorschlag für den Ablauf und wählen passende Methoden aus. In Abstimmung mit euch kann sich dieser Vorschlag dann noch verändern.

4. Moderation des Kommunikationsprozesses:

Um Partizipation, Wirksamkeit und das Arbeiten auf Augenhöhe zu unterstützen, arbeiten wir mit vielfältigen und auf die Gruppe zugeschnittenen Methoden. Dabei nutzen wir gerne kreative und interaktive Methoden, wenn es zur Gruppe passt. Je nach Ziel des Prozesses, können wir so Ideen wecken und sortieren, kreatives Arbeiten stimulieren, durch effiziente planerische Prozesse leiten oder auch Raum für Reflexion schaffen. In allen Fällen achten wir darauf, einen sicheren Kommunikationsraum für respektvolle Begegnung herzustellen.

Bei aller Vorbereitung im Vorfeld ist uns vor Ort wichtig, offen zu sein und dem Prozess Raum zu geben. Kurze Zwischenabsprachen mit der Gruppe und untereinander ermöglichen es uns, mit Ablauf und Methoden nah an den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen zu bleiben. Die Gruppe kann so auf unser methodisches Repertoire zurückgreifen und selbstbestimmt agieren. Gleichzeitig geben wir im Prozess Struktur und einen sicheren Rahmen, damit alle Teilnehmer*innen sich möglichst frei einbringen können.

5. Reflexion:

Im Nachgang zur der gemeinsamen Arbeit werten wir den Prozess mit euch und möglichst auch mit der Gruppe aus. Wir wollen aus dem Feedback lernen und gehen für uns in die Selbstreflexion: Wie haben welche Methoden für die Gruppe funktioniert? Was hat wie zur Erreichung des Ziels beigetragen? Welche Wirkung hatten wir als Moderatorinnen auf die Gruppe? Natürlich können wir euch auch noch Tipps und Hinweise zu eurem weiteren Vorgehen oder weiterer Arbeit mit den Ergebnissen geben.